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Die Mannschaften kreuzen so manch Industriegebiet, nur um der
Wahrheit auf die Spur zu kommen - hätten sie doch nur das
Lesen im Kaffeesud gelernt. Bliebe ihnen so manche Strapaz erspart.
Doch es geht weiter.
Weiterer Vorteil vom Kaffeesud : er kann nicht das Gelenk prellen und
die Nerven einzwicken, so wie das Bocciakugeln können (siehe Bild
mit verletztem Arm in der Mitte).
Beim Queren eines Feldes tauschen die konkurrierenden Spieler noch schnell
ein paar psychologisch sehr interessante Blicke aus (Bild unten)
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