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  servus
  Vorarbeiten Datenbank
  • Ausgangssituation
    • Für den Hillinger soll eine Archivlösung entstehen
    • FRO braucht eine sehr leistungsfähige Archivlösung
    • Die Studie "OÖ im Netz" könnte mit einer DB-Lösung unterstützt werden
    • Mit dem KAPU-Bandpool existiert ein Lösungsansatz
    • Es existiert für ToolBook eine Übersetzungslösung (Siehe: Kontextstudie)
    • Servus verfügt zur Zeit über keine Datenbank-Engine
  • Grundsatzfragen
    • Macht es wirklich Sinn ein eigenes Recherche-Archiv aufzubauen ?
    • Sind zB. die APA-Dienstleistungen wirklich zu teuer o. gibt es zB. über die OÖN einen Sondertarif ?
    • Was will man wirklich erreichen? Eine SQL-Datenbank stellt keinen Wert "ansich" dar !
    • Existieren Datenbestände/Datenbanken die einzubeziehen sind, oder startet man auf der grünen Wiese ?
    • Ist daran gedacht diverse Typen von Daten (Mails, Textdokumente diverse Formate, Gestaltete Texte, Tabellen, ...) zu unterstützen ?
    • Sollte die WAS-Frage nicht anhand der konkreten Zeitungs- u. Radio-Redaktionsarbeit geklärt werden ?
    • Sollte nicht von Volltext-Retriaval-Lösungen aus dem Zeitungs/Verlags-Bereich ausgegangen werden (Kontakt: Dr. Enichlmayr)
    • Sollten die internen (Hillinger, FRO) Anforderungen nicht getrennt von den Surfer/Nutzer-Anforderungen gesehen werden ?
    • Steht Personal zur Archivpflege zur Verfügung ?
    • Hat man eine Vorstellung davon, was es Zeit kostet eine Multimedia-DB zu pflegen ?
    • Ist die Plattformfrage klar? (Hillinger u. Versorger entstehen in der MAC-Welt, Servus läuft unter MS Windows)
  • Mindestanforderungen
    • Die Lösung sollte unbedingt den SQL-Standard unterstützten
      (Voller SQL-Sprachumfang, joining, Subquery)
    • Speicherung von Multimediadaten (Vergl. Oracle)
      (Bilddaten, Audiodaten, Videodaten)
    • Textspeicherung zumindest im RTF-Format (nicht nur ASCII)
  • Grundsätzliche Überlegungen
    • Archive sind ein Herzstück redaktioneller Arbeit
      Es ist daher eine sichere und benutzerfreundliche Lösung anzustreben
    • Soll nur weit verbreitete Software eingesetzt werden?
      Dies erhöht die Chance versierte Mitarbeiter zu finden. Schlecht getestete FreeWare kann aufwendige Vorarbeiten zunichte machen (u. dadurch sehr "teuer" werden)
    • Soll nur Software eingesetzt werden, die auf mehreren Betriebssystemplattformen verfügbar ist? Dies erhöht die Chance versierte Mitarbeiter zu finden
    • "Sichtbarkeit" im Internet / Nutzbarkeit der URL-Checker
      Datenbanken haben den großen Nachteil, daß Inhalte für Suchmaschinen "unsichtbar" werden. In Datenbanken versenkte URLs sind für den URL-Checker "unsichtbar"
    • Readaktionelle Betreuung von Inhalten
      Diverse Beiträge sollten überprüft werden, bevor sie ins Archiv eingebracht werden (Vorfeld-DB)

  • Lösungsansätze (Allgemein)
    Übersicht zu Datenbankschnittstellen (Info)
    Schnittstellenvergleich (Info)
    • (A) Datenbank (ohne Hilfsmittel) als HTML-Seiten aufbauen
      • (A1) Auswertung u. Abfrage der Daten mittels Search-Engine bzw. Indexing-Engine
        Konventionell aufgebaute HTML-Seiten können mit Hilfe diverser Suchmaschinen umfassend ausgewertet werden. Einige der weltweit wichtigsten Suchmaschinen können gratis (oder sehr günstig) aus dem Netz bezogen u. eingesetzt werden.
        Vergl. auch Thesaurus-Ansätze.
        • (A1/1) Altavista-Searchengine (digital - Alpha) altavista.digital.com
          Die Suchmaschine kann im Rahmen der Indizierung verschiedenste Datentypen mit einbeziehen (also nicht nur HTML-Daten)! Im Rahmen der Fundstellennutzung wird die dazugehörende Anwendung gestartet. (Info) Siehe Anwendungsbeispiel Archiv der Fachzeitschrift COMPUTERWOCHE: www.computerwoche.de/Welcome.html (guest/guest) Siehe Anwendungsbeispiel Softwarekatalog Internet2000: www.internet2000.de/
        • (A1/2) Nutzung von Indexing-Engine der Server-Basissoftware (MS IIS Windows NT)
          Als Ergänzung zum IIS steht eine Leistungsfähige Fulltext-Indexierungssoftware zur Verfügung, mit der es auch möglich ist, diverse andere Formate (.doc, .xls, ...) in den Index miteinzubeziehen. Die Realisierung dieser Software erfolgte in der ISAPI-Technik. Dieser Ansatz ist für Hillinger/FRO/... von höchstem Interesse!
        • (A1/3) Excalibur RetrivalWare
          Suchmaschine für die eigene WEB-Site www.internet2000.de/Pro/Produkte.htm
        • (A1/4) Harvest-Broker
          Siehe diverse UNIs, digital city Linz, ...
          Suchmaschine für die eigene WEB-Site harvest.cs.colorado.edu/
      • (A2) Händische Pflege diverser Sichten und Indexe
        Diese Vorgangsweise wird zur Zeit in der Studie "OÖ im Netz" praktiziert. Dieser Ansatz ist nach wie vor praktikabel, da der Hauptaufwand in der Recherche, Selektion und Verdichtung der Daten liegt und nicht beim Erfassen der Links. Vorteil dieser Repräsentationsweise: Man sieht (ohne Abfragebefehle) auf einen Blick, welche Inhalte verfügbar sind, welche Aspekte umfassend abgehandelt sind, etc. Auf lange Sicht sollte jedoch Ansatz (A1) verfolgt werden.
      • (A3) Nutzung von Suchfunktionen der Server-Basissoftware (MS IIS Windows-NT)
        Am Servus-Server steht eine entspr. Volltextsuchfunktion zur Verfügung; die Antworzeiten sind aber auch bei kleineren Datenmengen nicht optimal (Suche). Der Ansatz ist jedoch für den ISAPI-Ansatz ein aufschlußreiches Beispiel.
    • (B) SQL-Datenbanken u. diverse Datenformate zyklisch ins HTML-Format übersetzen
      Dieser Ansatz hat den Vorteil, daß die Datenpflege in der vertrauten Softwareumgebung durchgeführt werden kann. Die Übertragung der Daten erfolgt bei Bedarf in die HTML-Umgebung. Gängige Rechner leisten diese Datenübersetzung in relativ kurzer Zeit.
    • (C) SQL-Datenbank (und andere DB) im Direktzugriff
      • (C1) Rein lesende Nutzung einer Datenbank
        Dieser Ansatz würde zB. für die Archivabfrage reichen.
        Relevante Software siehe: (C2)
      • (C1/1) askSam Web-Publisher 3.0 (3.0i für gr. Datenmengen)
        Für: Win 95, Win NT, OS/2
        Der Web-Publisher basiert auf einer askSam-Datenbank. Sobald Abfragen an die Datenbank gerichtet werden, konvertiert der WP das Ergebnis in das HTML-Format. askSam bietet Volltext-Indizierung und Index-Suche.
      • (C2) Pflegende/Schreibende Nutzung einer Datenbank
      • (C2/1) ColdFusion www.internet2000.de/pro/ali/index.htm
        Anwendungserstellung ohne Programmierung
        Universal-CGI, ISAPI-Schnittstelle, ODBC-Anbindung (MS Access, FoxPro, dBase), SQL, ... ohne Programmierung
        Anbindung von Datenbankmaschinen (Oracle, Sybase, SQL-Server), Mailzugriffe
        DBML (Data Base Markup Language)
      • (c2/2) NETSCHEME www.internet2000.de/pro/BES/nsc
        Datenbank-Interface für Internet u. Intranet-Anwendungen.
      • (c2/3) Backstage Desktop Studio
        Für Win 3.1, Win 95, Win NT (ca 1300 DM)
        Anwendungserstellung ohne Programmierung / Bietet 16 Drag and drop Elemente u.a. für die Datenbankanbindung über ODBC (MS Access, Foxpro u. Paradox)
      • (c2/3) Backstage Enterprise Studio
        Für Win 3.1, Win 95, Win NT (ca 6000 DM)
        Leistungen wie Desktop Studio; zusätzlich Anbindung von Client/Server-Datenbanken (Oracle, Informix, Sybase, MS SQL-Server)
    • (D) Integrierte WebServer-Archivlösungen (für Verlage)
      • (D1) Eigener ContentServer für Archivangebote
      • (D1/1) ZyIndex WebServer ___
        Volle Indizierung der Daten - Suchergebnisse in 2-3 Sekunden !
      • (D2) Neue Server/Browser-Ansätze
      • (D2/1) Hyperg-G (Strukturierte Informationsangebote / Volltext- u. Stichwortsuche)
      • (D3) Intershop Lösungen / elektronische Kataloge
      • (D3/1) Intershop Online (intergrierte Sybase SQL-Datenbank u. ODBC-Schnittstelle)
      • (D4) Media-Server / Multimedia-Datenbanken
      • (D4/1) Canto Cumulus 3.0 (Datenbank-Software)
        Zur Zeit nur für Unix, in Zukunft auch für Win NT (Info)
    • (E) Kombinierte Ansätze
      • (E1) Nur den Index über die DB verwalten / Auf Basisdokumente nur verweisen
      • (E2) Den Index als semantisches Netz aufbauen / Auf Basisdokumente nur verweisen
      • (E3) Redaktionsarchiv u. Suchfunktionen für Leser getrennt unterstützen
    • (F) Transfer-Ansätze
      • (F1) Datenbanken oder Teilmengen zum Client übertragen
        Nutzung von HTML-Befehlen (embed src="file.tbk") zur Übertragung von komplexen Toolbook-Datenobjekten.
        Siehe: www.servus.at/ooenet/sw_gst.htm

  • Existierende Lösungen im (OÖ-Kunst)Feld
    Siehe: www.servus.at/ooenet/sw_kun.htm
    • art up austria (MAC-Lösung / Ansprechperson MEXX)
    • KAPU Banndpool /SKUG_Personeninformationen (Ansprechpartner: Oskar Obereder, Fadi Dorninger, Jonny Pichler)
    • Veranstaltungskalender (Siehe: Rainer Skarke)
    • Archimedia Architekturdatenbank LORA (Ansprechperson: C. Möller)
    • ARTWare - Multimedia Database (EA-Generali Foundation Wien)
    • Hilus (Wien) OpenCircuit2 - Open Database of Media Art
    • AEC/ars electronica Datenbank-Lösungen
    • W3BASE*sql (von Don´t Panic)
      Datenbank-basierender Informationsserver auf WWW-Basis. (Werbung am Silverserver) (eingesetzt bei der CA)
      Link SQL www.DontPanic.co.at/DontPanic/w3base.html
    • MAK Designer-DB (wurde lt. Orhan Kipcak mit Filemaker u. HTML-Konvertierung entw.)
      (lt. Kipcak wird eine TU-Architektur-Diathek zur Zeit auf Oracle-Basis realisiert)
  • (Weitere) Ansprechpersonen
    • Siehe auch: Existierende Lösungen im OÖ-(Kunst)Feld
    • Markus MEXX Seidl (KANAL, KAPU-Hillinger)
    • Jonny Pichler (Wien)
    • Rainer Skarke (Veranstaltungskalender)
      Der Veranstaltungskalender nutzt SqlBench von ARC (ARC bietet u.a.: Internet-Seitengestaltung mit DB-Anbindung)
      ARC: Dr. Ambichler u. Dr. Reindl OEG - TZL Technologiezentrum Linz Wienerstr. 131
      mail: arc@linz.info.at !! Kunden von ARC: EDV-Hausleitner Linz, GemDat OÖ, GRZ Linz, Programmierfabrik Hagenberg, Racon Linz
      Link ARC www.arc.info.at/arc/ArcLeistung.html
      Link SQL www.sqlbench.co.at
    • Günther Gessert (ADV-Abteilung UNI-Linz)
      Er sucht auch nach DB-Lösungen für sein Projekt (im AEC-Kontext)
  • Denkbare Datenbank-Engines
    • Oracle www.uk.oracle.com/europe/austria/
      - Nachteil: Erst ab Windows-NT verfügbar und relativ teuer
      - Vorteil: Weltweit enorme Verbreitung
      Von Oracle wird aber auch eine vollständige Server-Lösung angeboten (WebServer 2.0). HTML-Parameter werden automatisch in PL/SQL-calls übersetzt. In den WebServer ist auch ein Java Interpreter integriert. Siehe auch: JDBC, Java
    • Microsoft SQL Server
      Die Internet-Datenbankschnittstelle (IDC) ermöglicht die einfache und schnelle Veröffentlichung von Informationen am Internet. IDC unterstützt die Verbindung zu einer Vielzahl von Standarddatenbanken wie Microsoft SQL Server (die Treiber zum Herstellen der Verbindung sind imm Lieferumfang von ISS enthalten). Achtung: Für Servus ist dieser Ansatz von gr. Bedeutung, da es sich um eine ISS- Lösung handelt ! (Info)
    • Sybase
      Literatur ist bei DG verfügbar.
    • Informix
    • CA-OpenIngres
      OpenIngres-Server (Unterstützt SNMP)

  • Begriffe Standards
    • SQL (Structured Query Language)
      Normierte Abfragesprache für Datenbanken
    • API (Application Programming Interface)
      Siehe auch: IS-API / ISAPI
    • CGI (Common Gateway Interface) (Info)
      Standard für die Regelung des Informationsaustausches zwischen Servern und externen Applikationen. Im Gegensatz zu einer "statischen" HTML-Seite, werden CGI-Programme in Echtzeit ausgeführt. Dadurch ist es möglich, dynamische, veränderbare Informationen zur Verfügung zu stellen (zB. einen Besucherzähler). Die am häufigsten verwendete Programmiersprache für das Schreiben von CGIs ist Perl. Siehe: Perl / Auch Microsoft IIS (vergl. den Servus-Server) unterstützt die Standardschnittstelle CGI, sowie auch Perl. (Info)
      Universal-CGI
      CGI-Script
      DOS-CGI
      Windows-CGI (WIN-CGI) Über WinCGI kann zB. die Anwendungsprogrammierung mit VisualBasic erfolgen
      CGI-shl
      Fertige Standard-CGIs bieten (Best, Allaire, Saqqara, Netscheme)
    • ISAPI (Internet Server API)
      Das Internet Server API wurde für individuelle Servererweiterungen entwickelt, zB. für die Indizierung des Inhalts, Protokollanalysen, Dateneingabeformulare, BBSs und Datenbankanbindungen (!). (Info) ISAPI sind APIs, die den direkten Zugriff auf den Server unterstützen. Verschiedene Demos sind verfügbar unter: (Info)
      ISAPI-Spezifications: (Info)
      ISAPI-Schnittstelle
      Hinter ISAPI verbergen sich 2 grundsätzliche Konzepte:
      (1) ISAPI-Applications Siehe: (Info)
      (2) ISAPI-Filter Siehe: (Info)
    • NSAPI (Netscape Server API)
    • WSAPI (WebSite API)
      APIs, die den direkten Zugriff auf den Server unterstützen.
    • OWAPI
    • IDC (Internet database connection)
      Die Internet-Datenbankschnittstelle (IDC) ermöglicht die einfache und schnelle Veröffentlichung von Informationen am Internet. IDC unterstützt die Verbindung zu einer Vielzahl von Standarddatenbanken wie Microsoft SQL Server (die Treiber zum Herstellen der Verbindung sind imm Lieferumfang von ISS enthalten), MS Access, Oracle, Informix, Sybase und andere Datenbanken, die ODBC unterstützen. Achtung: Für Servus ist dieser Ansatz von gr. Bedeutung, da es sich um eine ISS- Lösung handelt ! (Info)
      Siehe auch: ODBC
    • ODBC (Open Database Connectivity)
      ODBC = Datenbank Driver Interface von Microsoft (Quasistandard) / Im Vergleich mit Native-SQL-Lösungen können ODBC-Lösungen deutlich langsamer sein. Bei Client/Server-Lösungen werden bei manchen Systemen ganze Datenbestände übertragen, bevor die Selektion abgewickelt wird.
      ODBC-Datenbanken (MS Access, Foxpro, dBase)
      ODBC-Treiber
      Siehe dazu auch: JDBC
    • JDBC
      JDBC ist ein API (Application Programming Interface) für Datenbankzugriffe. Über JDBC kann auf konventionelle Datenbanken zugegriffen werden. Mittels JDBC können offene, portabele u. plattformunabhängige Datenbanklösungen erstellt werden! Austauschbare DBMS-Treiber werden über einen Driver Manager unterstützt. Dieses API ist seit 02/96 verfügbar. Außerdem wird JavaSoft eine Softwarekopplung zwischen JDBC und dem Datenbank Driver Interface von Microsoft (ODBC) freigeben. Siehe auch: ODBC / Zahlreiche Unternehmen entwickeln bereits heute auf der Basis der JDBC APIs: Informix, IBM-DB2, Oracle, Sybase, Borland, SAS
      Die API-Spezifikation kann unter java.su.com abgerufen werden. Die endgültige Spezifikation steht seit 06/96 zur Verfügung.
    • DBML (Data Base Markup Language)
      Wird zB. von ColdFusion Pro 1.5 verwendet
    • Perl (Practical extraction and report language)
      Die am häufigsten verwendete Programmiersprache für das Schreiben von CGIs ist Perl. Perl ist eine weit verbreitete Sprache zur Entwicklung einfacher Web-Anwendungen, zB. für Dateneingabeformulare u. Routinen zur Protokollanalyse.
      Siehe: CGI
      Auch Microsoft IIS (vergl. den Servus-Server) unterstützt die Standardschnittstelle CGI, sowie auch Perl. (Info)
    • JAVA
      Java ist ein von der Firma Sun entwickeltes Betriebssystem für die "virtual machine". Java läuft auf beinahe jeder Plattform. Das Java Developerkit kann unentgeltlich aus dem Netz bezogen werden (java.sun.com). Das kit besteht aus: Compiler, Debugger, Virtual Machine (Bestandteil des Browsers) u. Dokumentation. Verfügbar für: Win NT, Win 95, Mac, ...
      Siehe auch: JDBC
      Sun Java java.sun.com/
      Für Java Programmierer java.sun.com/doc/programmer.html
      Java API java.sun.com/JDK-1.0/api/packages.html
      Java BRD java.pages.de/
      Java-Ressourcen www.gamelan/com/
      Der Oracle Webserver SDK hat einen Java-Interpreter integriert.
    • Javascript (Java-Applets)
      Sun und Netscape haben gemeinsam eine Skriptsprache namens JavaScript für das Web entwickelt, eine offene, plattformübergreifende, Objekt-Beschreibungssprache. Sie ermöglicht es Anwendern, auf einfache Weise Java Applets zu erstellen. Javascript ist vergleichbar mit VisualBasic.
    • PDF (Portable Document Format)
      Plattformunabhängiges Dokumentformat. Dieses Format wurde von Adobe entwickelt. Für den Netscape-Browser gibt es ein Plug-in.
    • RAD (Rapid Application Developement)
      Dies wird von einigen Entwicklungswerkzeugen unterstützt.
    • Intranet (Internes Netz auf Basis der Protokolle u. Strukturen des Internet)
      Diverse Lösungsansätze, die unter dem Schlagwort Intranet verkauft werden, sind auch für diese DB-Überlegungen von Interesse. Im Detail siehe: Handbuch Internet - Falter Verlag
    • SNMP
      Wird von OpenIngres u. am MS IIS unterstützt.
    • DLL (dynamic link library)
      CGI-Scripts können in ISA DLLs konvertiert werden. So ist zB. die oben beschriebene Suchfunktion als srch.dll implementiert. (Suche)
Impressum

Kontakt (contact): servus@servus.at / Kircheng. 4 - 4040 Linz

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